*

In einer dunklen Nacht stehe ich am offenen Fenster.
Chaos in meinem Kopf und in meinem Herzen.
Haltlos breite ich die Arme aus.

Leicht und zugleich schwer durch den Wind bin ich und lasse mich tragen.
Immer wieder sehe ich dein Gesicht vor meinem inneren Auge.
Eigentlich ist es nicht dein Gesicht, sondern deine Seele.
Bin gefangen in einem Käfig aus Federn, die mich sanft umschließen, wie ein schöner Traum.
Ewig und trotzdem vergänglich.

Du bist all das, das ganze Chaos in mir.
Ich sehe dich und deine Lichter in der Nacht.
Chaotisch tänzelnde Farben inmitten windiger Gassen.
Hingerissen von den Geräuschen der Stadt schließe ich erfüllt die Augen.

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